Borgmann Autohaus

Ein Lebenstraum geht in Erfüllung für Helmut Borgmann

Am 5. Februar 1936 gründete Hermann Borgmann das Krefelder Autohaus, das sein Sohn Helmut seit 1972 leitet. Für ihn ging mit dem Neubau des Showrooms ein Lebenstraum in Erfüllung.
Denn Helmut Borgmann ist nicht nur privater Inhaber, er lebt für seine Firma, Und so gehört es einfach zur Tradition des Unternehmens, dass permanent in den Betrieb reinvestiert wird. Nur so war es möglich, ein solch anspruchsvolles Projekt wie den Umbau in die Tat umzusetzen.

Große Investitionen – in die Zukunft

Mit dem Umbau wurde das Autohaus Borgmann durchorganisiert, modernisiert und vergrößert. Eine große Investition – und eine in die Zukunft, für das Unternehmen und die Menschen die in ihm arbeiten. Die Arbeitsplätze von 200 Mitarbeitern wurden mit dem Umbau langfristig gesichert. Kompetentes, qualifiziertes Personal, das den ganzen Service bietet in der eigenen Karosseriewerkstatt und Lackiererei. Wo der „Beulendoktor“ dafür sorgt, dass am Lack keine Narben bleiben, der Hol- und Bringservice dafür, dass Kunden Zeit fürs Wesentliche haben.

Wo Glas-Reparatur, TÜV- und AU-Service, Reifen-Service und 24 Stunden-Notdienst für alle Fälle da sind, Euromobil Mobilität garantiert. Auch Zukunftsinvestitionen: Borgmann bildet aus, vom Mechaniker bis zum Automobil-Kaufmann. Gerade hat die Firma wieder zehn Auszubildende übernommen. Krefeld hat einen neuen, ausgesprochenen attraktiven Marktplatz bekommen – im Autohaus Volkswagen Borgmann. Wie auf einer Piazza in Siena werden, seit März 2005, sämtliche VW-Modelle präsentiert; in attraktivem, gehobenem Ambiente für Kunden mit besonderen Ansprüchen.
Anfang vwMitte September 2004 hatten die Neu- und Umbauarbeiten begonnen, mit denen der für die Volkswagen AG marken- bedeutende Händler in Krefeld einen entscheidenden Schritt in die Zukunft ging. Im Zuge der Arbeiten wurde die Werkstatt modernisiert und erweitert und, als augenfälligster Part, wurden die Verkaufsräume neu gestaltet. Wobei sich hinter dieser nüchternen Formulierung ein spektakuläres Konzept verbirgt. Getreu dem VW-Masterplan entstand ein offenes, lichtdurch-flutetes Gebäude aus Stahl und Glas, gesäumt von so genannten Platzrandfassaden, die an die Häuser rund um einen Marktplatz in südlichen Gefilden erinnern und gekrönt von einer pagodengleichen Laterne, ebenfalls aus Glas und Stahl, sieben mal sieben Meter umspannend und 1,80 Meter hoch. Südliches Flair atmet auch die weiß-gelbe Fassade, über der auf einer riesigen Ellipse aus Milchglas das VW-Logo thront und hinter der sich ein edel gefliester Platz dem Betrachter öffnet. Ein Marktplatz, 2000 Quadratmeter groß, auf dem sich Menschen treffen, den sie, weil in der warmen Jahreszeit die Glastüren weit aufgeschoben werden, durchwandern können, wo Info-Punkte Orientierung und Auskunft geben – und wo die wahren Schauwerte dieser Inszenierung sich dem Betrachter präsentieren; 22 VW-Modelle, die die gesamte Produktpalette von Volkswagen abdecken.

Ein Blickfang, Tag und Nacht

Geleitet werden die Besucher durch die Ausstellung durch einen sechs Meter breit gefliesten roten Streifen, an dem leicht erhöht, solche automobilen Highlights wie Phaeton, Touareg und der neue Passat warten. Er führt über den Marktplatz hinweg zu den stilisierten in warmem Gelbton gehaltenen Häuserfassaden, hinter denen man sich niederlassen kann auf gemütlichem Gestühl, wo eine Großbildschirmleinwand über VW-Neuigkeiten informiert. Hier sind auch, über eine Treppe aus Edelstahl, die Büros der Kundenberater zu erreichen.
Es lohnt sich, auch in den späten Abendstunden bei Borgmann vorbei zu schauen. Wenn das Gebäude in besonderes Licht getaucht wird, als würde es von innen erstrahlen. Eine Blickfang zu jeder Tageszeit allerdings ist die Präsentation der Neuwagen: Sie werden aus dem Basement mit einem Aufzug in den Verkaufsraum gefahren, dem freudigen Besitzer also stilvoll präsentiert, der gleich durchstarten und über einen eigenen Fahrweg an der Piazza losfahren kann – nicht ohne einen letzten Blick zurück, versteht sich.